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Elternperspektiven auf potenziell manipulative und verstörende Inhalte auf YouTube und YouTube Kids

 

 

Herzlich willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Befragung. 

In dieser Studie geht es darum, wie Eltern bzw. Bezugspersonen von Kindern im Alter von 0 bis 7 Jahren in Österreich YouTube und YouTube Kids wahrnehmen und einschätzen. Im Mittelpunkt stehen mögliche manipulative oder verstörende Inhalte sowie der Umgang damit im Familienalltag.

Der Fragebogen richtet sich an Eltern und andere Bezugspersonen. Bitte beantworten Sie die Fragen bezogen auf das Kind in Ihrem Haushalt, das YouTube oder YouTube Kids am häufigsten nutzt. Falls keines Ihrer Kinder diese Angebote nutzt, beziehen Sie sich bitte auf eines Ihrer Kinder in dieser Altersgruppe.

Die Bearbeitung dauert etwa 5 - 10 Minuten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten – wichtig sind Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit „Weiter“ gelangen Sie zur ersten Frage.

 

In dieser Umfrage sind 23 Fragen enthalten.
Technisch anonyme Teilnahme:

Die Einstellungen dieser Umfrage sind derart konfiguriert, dass eine Zuordnung der Antwortdaten zu einzelnen Teilnehmer:innen über technische Daten wie Zugangsschlüssel, Teilnehmer:innen-Kennungen (zB IP-Adresse), Zeitstempel oder dergleichen nicht möglich ist.

Ob die Umfrage auch inhaltlich anonym gestaltet ist, ergibt sich aus dem inhaltlichen Aufbau und der Konzeption der Umfrage. Hierzu finden Sie weitere Informationen in der Umfragebeschreibung oder in der allenfalls angefügten bzw verlinkten Datenschutzerklärung.

Einverständniserklärung zur Teilnahme am Projekt

“Ich weiß nicht, was mein Kind da sieht” - Elternperspektiven auf Risiken und Schutzstrategien im Umgang mit Medien wie Youtube und Youtube Kids

 

Ziel und Ablauf des Projekts:
Digitale Kinderplattformen wie YouTube und Youtube Kids versprechen uns Sicherheit durch Filtermechanismen und altersgerechte Inhalte. Gleichzeitig allerdings, berichten Eltern und generell Nutzer der Youtube-Applikation immer wieder von verstörenden oder manipulativen Inhalten, die trotz Schutzmaßnahmen sichtbar werden. Diese Diskrepanz zwischen Sicherheitsversprechen und tatsächlichen Nutzungserfahrungen stellt den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit dar.

Meine zentrale Forschungsfrage lautet daher:

Wie nehmen Eltern bzw. Bezugspersonen von Kindern im Alter von 0 bis 7 Jahren in Österreich die Präsenz potenziell manipulativer oder verstörender Inhalte auf YouTube und YouTube Kids wahr, wie bewerten sie diese, und welche pädagogischen sowie technischen Schutzstrategien setzen sie im Umgang damit ein?

 

Zweck der Datenverarbeitung
Die im Rahmen der Studie erhobenen Daten dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Ziel der Datenverarbeitung ist es, die Bedarfe und Rahmenbedingungen für inklusive Bildung in der Elementarpädagogik zu analysieren.

Die Fragestellung ist deswegen für die Elementarpädagogik von hoher Relevanz, da Kindergärten zunehmend als Orte medialer Sozialisation fungieren und für die Unterstützung von Eltern in Fragen der Medienerziehung beitragen. Die Ergebnisse können zudem zur Weiterentwicklung medienpädagogischer Konzepte führen. Die Ergebnisse können zur Sensibilisierung für digitale Risiken beitragen sollen praxisnahe Einblicke liefern, wie elterliche Schutzstrategien gestaltet sind und wo Unterstützungsbedarfe bestehen – etwa durch Elternbildung, schulische Medienbildung oder Beratungsangebote.

Art der Daten und Pseudonymisierung
Im Rahmen der Studie werden ausschließlich nicht-personenbezogene bzw. anonym erhobene Daten erfasst. Dazu zählen soziodemografische Angaben in aggregierter Form (z. B. Alter in Jahren, Bildungsabschluss, Berufserfahrung, Einrichtungstyp), Bezug der Eltern zu verstörenden Inhalten auf speziell für Kinder vorgesehenen Youtube Kanälen (Sicherheit der Plattform, Schutzstrategien – technisch oder pädagogisch, welche Art von Inhalt wurde erlebt, welcher Unterstützungsbedarf wird formuliert)

Es werden keine Namen, Kontaktdaten, IP-Adressen oder sonstige Identifikationsmerkmale erhoben oder gespeichert. Die Datenerhebung erfolgt anonym über Limesurvey, wobei technische Einstellungen so gewählt sind, dass keine Rückschlüsse auf einzelne teilnehmende Eltern möglich sind.

Die Daten liegen somit bereits zum Zeitpunkt der Erhebung in anonymisierter Form vor. Eine nachträgliche Anonymisierung ist nicht erforderlich. Eine Re-Identifikation einzelner Persoenn ist ausgeschlossen.

Speicherdauer der Daten
Die erhobenen Rohdaten werden auf haltbaren und gesicherten Speichermedien der Universität Graz 1 Jahr aufbewahrt. Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten vollständig gelöscht.

Rechte der betroffenen Personen
Als betroffene Person stehen Ihnen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) folgende Rechte zu:

  • Auskunft über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung unrichtiger oder unvollständiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Datenverarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 21 DSGVO)
  • Widerruf der Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 7 Abs. 3 DSGVO), ohne dass die Rechtmäßigkeit der vor dem Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird.

Beschwerderecht bei der Datenschutzbehörde

Sollten Sie der Ansicht sein, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstößt, steht Ihnen das Recht zu, Beschwerde bei der zuständigen Datenschutzbehörde der Universität Graz einzureichen: Mag. Dr.iur.

Mag.iur. Mag.phil. Nadine Probst: datenschutz@uni-graz.at

Bei weiteren Fragen zum Projekt wenden Sie Ihre Anfrage bitte an:
Georg Rosskopf (Projektleiter)

g.rosskopf@edu.uni-graz.at
Telefon: +43 69917327119